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Marsupialisation (vom lateinischen marsupium – Beutel, Geldbeutel) ist eine rekonstruktive chirurgische Technik zur Behandlung zystischer Formationen, die darin besteht, eine breite, dauerhaft funktionierende Anastomose zwischen dem Hohlraum der Zyste und der äußeren Umgebung zu schaffen.
Bei der herkömmlichen linearen Inzision und Drainage der Zyste neigen die Wundränder zum schnellen Adhäsion und Verkleben durch Fibrin, was zur Schließung der Öffnung und zum Wiederauftreten der Sekretansammlung führt. Die Technik der Marsupialisation sieht die breite Exzision eines „Fensters“ in der Wand der Zyste, die Evakuierung des Inhalts und das Vernähen der Kapselränder der Zyste mit der Schleimhaut der Vulva im gesamten Umfang der Inzision mit Einzelknopfnähten vor. Dies verwandelt die geschlossene Höhle in einen offenen „Tasche“, die mit der Zeit epithelisiert und sich verengt und eine neue Ausführungsgang bildet.
Diese Methodik ist der Standard zur Behandlung von rezidivierenden Zysten und Abszessen der Bartholin-Drüse. Der Hauptvorteil gegenüber der Exzision (vollständige Entfernung) der Drüse ist der Erhalt des funktionierenden Parenchyms des Organs. Dies gewährleistet die Fortsetzung der Sekretproduktion, die für die physiologische Befeuchtung des Scheidenvorhofs erforderlich ist, und verhindert Trockenheit und Dyspareunie.
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